Wesensgemäße Bienenhaltung - Bienenkisten-Forum https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/board/?board=2 <![CDATA[Bienenkiste Stress für Bienen?]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3864/bienenkiste-stress-f-r-bienen#dis-post-32210
Eine gute Freundin von mir macht gerade einen demeter-Imkerkurs und hat mir erzählt, dass die Kursleiter die Bienenkiste aus wesensgemäßen Gesichtspunkten als ziemlich schlecht beurteilt haben. Die Begründung war, dass die Bienenkiste aufgrund der großen Oberfläche zu extrem großem Stress für die Bienen führe, um die richtige Temperatur im Brutraum halten zu können - im Sommer müssen sie unverhältnismäßig viel kühlen, und in den kalten Monaten unverhältnismäßig viel wärmen. Die Bienenkiste sei, mit dem Krainer Bauernstock als Vorbild, an unser Klima nicht angepasst.

Ich persönlich habe nicht das Gefühl, dass meine Bienenkisten extrem heiß sind im Sommer. Seit ich ein paar Magazinvölker geschenkt bekommen habe und vergleichen kann, habe ich das Gefühl, dass die Bienen dort an den jetzigen heißen Tagen viel mehr mit Kühlen beschäftigt sind.

Aber was sagt ihr dazu???

Gruß Katharina]]>
https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3864/bienenkiste-stress-f-r-bienen#dis-post-32210 Fr, 06 Sep 2019 10:49:45 +0200 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3864/bienenkiste-stress-f-r-bienen#dis-post-32210
<![CDATA[(A)TBH in Beilstein - BW]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4478/a-tbh-in-beilstein---bw#dis-post-31699
bienenflug schrieb am 25.07.2017, 16:20
Hallo Markus,
die Beute ist dir wirklich sehr gut gelungen, genial einfache Bauweise.
Ja das stimmt, vielen Dank.

Ich nehme an, dass alle vier Seiten starr verbaut sind und nicht geöffnet
werden können.
Im Prinzip ja, wobei ich auf einer Seite über die gesamte Länge eine ca.7cm hohe "Revisionsklappe" eingebaut habe um Gemüll oder Totenfall entfernen zu können.

Sind nur die Waben mobil?
So gesehen ja.

Kannst du bitte kurz über die Maße des Brutraumes und den von dir verwendeten Winkel der beiden Schrägseiten informieren.
Wie ist die Anzahl der Waben? Warmbau?
Die Beute hat Innen eine Länge von 550mm, so passen 15 OT plus ein Trennschied im Warmbau hinein.
Es ist also im Grund eine halbe TBH nach Phil Chandler http://www.cbrp.org/SDBluebirds/PhilChandlerTBHPlans.pdf welche ja mit der von Andreas Meisl identisch ist http://www.oekobeute.de/de/beutenbau/oekobeute.katalog.pdf
Daher kann man auch die auf Seite 44 des Katalogs von Oekobeute.de beschriebenen Maße übernehmen.


Quelle:http://www.oekobeute.de/de/beutenbau/oekobeute.katalog.pdf

Mir waren die Maße der ursprünglichen TBH der Bayrischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau einfach zu groß, damit verbunden die Gefahr des Wabenabrisses. Zwischenzeitlich bieten Sie auch eine Bauanleitung mit niedrigerer Höhe an - wird schon seine Gründe haben wink

Ursprungsform:
https://transitionweimar.files.wordpress.com/2013/03/die-top-bar-beute-komplette-bauanleitung-lwg.pdf

Niedrigere Bauhöhe:
https://www.lwg.bayern.de/mam/cms06/bienen/dateien/bauanleitung_top_bar_hive_-_niedrige_ausführung.pdf

Hast du im Deckel eine Faserplatte zum Wärmen aufgelegt?
Ja im Deckel ist eine ca. 20mm starke Faserplatte eingebaut, zur Abdeckung der OT liegt - wenn der Honigaufsatz nicht drauf ist - ein selbstgemachtes Wachstuch über die gesamte Länge auf.

Zusätzlich habe ich noch einen Varroaschieber über die Gesamtlänge eingebaut um bei Bedarf den Totenfall der Varroa auswerten zu können-funktioniert einwandfrei. Wenn ich keine Varroadiagnose machen möchte kann ich den Schieber weg lassen und die Beute ist nach unten offen und lediglich mit einem Varroagitter gegen Eindringlinge geschützt.

Leider habe ich vor der Besiedlung keine Bilder gemacht, das kann ich aber gerne nachholen wenn Interesse besteht, wenn es mal nicht mehr Bindfäden regnet......


@Drohn
Erfahrung gleich null, ist ja erst seit 11 Tagen mit meinem abgetrommelten Kunstschwarm besetzt.
Lediglich die Varroadignose hat sich bereits bewährt, da ich nach 6 Tagen den Kunstschwarm mit Milchsäure behandelt habe und so den Totenfall sehen konnte.

Bisher bauen sie ganz ordentlich, hoffe das geht noch eine Zeit so weiter, füttere natürlich regelmäßig in kleinen Mengen.

Gruß
Markus]]>
https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4478/a-tbh-in-beilstein---bw#dis-post-31699 Sa, 15 Jun 2019 08:47:46 +0200 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4478/a-tbh-in-beilstein---bw#dis-post-31699
<![CDATA[Wer aus OWL fährt zum Tag der wesensgemässen Imkerei am 13.4.19 nach Witten?]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4859/wer-aus-owl-f-hrt-zum-tag-der-wesensgem-ssen-imkerei-am-13-4-19-nach-witten#dis-post-31103 Info oder Flyer kann man bei "de Immen" im Netz finden.
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https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4859/wer-aus-owl-f-hrt-zum-tag-der-wesensgem-ssen-imkerei-am-13-4-19-nach-witten#dis-post-31103 Di, 09 Apr 2019 02:54:16 +0200 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4859/wer-aus-owl-f-hrt-zum-tag-der-wesensgem-ssen-imkerei-am-13-4-19-nach-witten#dis-post-31103
<![CDATA[Rezepte für gesundes Futter ...für gesunde Bienen!]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/2781/rezepte-f-r-gesundes-futter-f-r-gesunde-bienen#dis-post-30650
ich habe Ergebnisse über gesundes Bienenfutter zum Auffüttern, nach dem Einlogieren und (bei Bedarf) vor dem Winter zusammengetragen.

Ich finde die Ernährung für Bienen genauso wichtig wie für uns Menschen, zumal die Bienen eh schon genug Probleme haben, möchte ich hier wie mit der Haltungsform selbst, achtsam mit ihnen umgehen.
Vielleicht kann ich auch einige von Euch motivieren, das eine oder andere auszuprobieren.

1. ) Georg Peukert erklärt uns hier http://www.diebiene.de/zuckerfuetterung-peukert , dass reiner Zucker schädlich ist, und wir als Futter eine Mischung aus verschiedenen Tees, Honig, Wasser und Zucker machen sollen, um den Zucker aufzuwerten.
Das Rezept: http://media.repro-mayr.de/31/614931.pdf
(Merkblatt zur Fütterung der Bienen im Herbst)

2.) Andreas Schulz erklärt uns, wie man Zucker zusammen mit Honig, Tees durch einen Prozess in ein nektarähnliches Getränk verwandelt:
http://forum.bienenkiste.de/assets/components/discuss/attachments/2/4193/milchsauresfutter.jpg
Hier die Zutatenliste: http://forum.bienenkiste.de/assets/components/discuss/attachments/2/4193/milchsauresfutter2.jpg
Und Digne erklärt uns, wie sie es gemacht hat: http://forum.bienenkiste.de/forums/thread/?thread=848&page=1

3.) Sabi(e)ne sagt:
"Selbstangerührter Zucker hat den falschen pH-Wert (6,0) - bienengerecht wäre ein saures Futter um 3,0-4,5.
Wer googelt, wo der Zusammenhang zwischen pH-Wert des Futters und der EFB, der AFB, und der Nosematose liegt, wird ne Menge finden.
Mein Rezept:
Pro Kilo Zucker und 1 Liter Wasser (1:1 Fütterung) mit einem gestrichenen Meßlöffel (5ml) ´Zitronensäure für Lebensmittelzwecke´ ansetzen und so lange rühren, bis alles klar ist - Küchenmaschine hilft da sehr.
Dann die entsprechende Menge Invertin abmessen (ich mach das mit einer 1ml Spritze), hinzugeben und ordentlich durchrühren."
http://www.imkerforum.de/showthread.php?t=35677
Angeblich bereits in Gerstung: "Der Bien und seine Zucht (1905)" beschrieben und bis in die 70er Jahre in der Imkerei nicht unüblich gewesen.

Hier geht es um eine Art "Vorverdauung" von Kristallzucker in Invertzucker, das heißt Glukose und Fruktose (das cremige Zeug in Süßwaren). Kritiker meinen, dass man den Bienen kein "vorgekautes Futter" geben soll, denn die Verdauungsarbeit wäre wichtig und gesund.
Andererseits wäre Invertzucker honigähnlicher als Kristallzucker, und wenn man schon den Honig klaut...
Ein niedriger Säuregehalt würde auch der Nosema vorbeugen.

4.) Außerdem machen manche anscheinend einfach etwas Zitrone ins Zuckerwasser, was ebenfalls gut sein soll.

5.) Mit lauwarmem Tee statt Wasser zu invertieren wäre auch eine Idee.


Soweit meine Ergebnisse, puh... lange gegoogelt!

Gespannt und neugierig auf Eure Reaktion,
Eva

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https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/2781/rezepte-f-r-gesundes-futter-f-r-gesunde-bienen#dis-post-30650 Sa, 15 Sep 2018 02:14:56 +0200 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/2781/rezepte-f-r-gesundes-futter-f-r-gesunde-bienen#dis-post-30650
<![CDATA[Bienenkugel]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3058/bienenkugel?page=2#dis-post-30603 Nun sind wir ja hier alle Bienenkistenimker und manch einer mag jetzt fragen, was die Bienenkugel hier als Thema zu suchen hat?! Aber ich denke uns alle vereint ja mit hoher Priorität das Wohlergehen unserer Bienen in einer naturnahen Haltung.....und da ist die Bienenkugel sehr interessant.
Der "Erfinder" dieser Beute, Andreas Heidinger, arbeitet in einem Projekt der Uni Würzburg sehr eng mit dem Bienenexperten Prof. dr. Tautz zusammen. Der Plan: Im bot. Garten in Würzburg soll eine Bienenkugel innerhalb dieses Projektes aufgestellt und komplett "verkabelt" werden, sprich, wie schon beim HOBOS-Projekt, mit Kameras, Sensoren und Fühlern ausgestattet werden.
Ich habe mich heute intensiv mit Herrn Heidinger unterhalten können. Die Idee dieser Beute ist die Nachahmung der natürlichen ( mehr oder weniger kugelförmigen) Baumhöhle mit Totholz am Boden, das 2 wichtige Eigenschaften hat: 1. reguliert es nachweislich die Luftfeuchte im Stock und beugt so Schimmelbildung vor und 2. läßt sich dort der Bücherskorpion mit Erfolg ansiedeln (hier im Forum auch schon diskutiert), der als Nützling u.a. Die Varroamilbe dezimiert. Dieses Totholz ist fester Bestandteil der Bienenkugel in einem Schub unter der Kugel, der mit einem Gitter abgetrennt ist. Hier findet auch die Prüfung auf Varroa statt.
Herr Heidinger sagte mir, dass er inzwischen seit 2 Jahren keinerlei Varroabehandlung mehr an den Bienenkugel-Völkern durchgeführt hat und die Prüfungen auf Varroa keinerlei Befund ergaben. Der Bücherskorpion vertilgt wohl bis zu 8 Milben pro Tag. Ist das tatsächlich die Lösung für das Varroa-Problem?!......
Ich habe ihn dann natürlich gefragt, ob sich dieser Nützling auch in einer Biki oder anderen Beuten ansiedeln lässt. Dies geht wohl deswegen nicht, weil sich eben hier kein Totholz integrieren lässt und weil im allgemeinen in einer "normalen" Beute die Grubdluftfeuchte zu hoch ist. Mehr Infos zu dem Thema Bienekugel findet Ihr auf bienenkugel.de.

Ich werde sicher jetzt meine schöne Biki nicht zum alten Eisen legen, aber ich finde dueses Projekt und seine Udeen und eventuellen Lösungen sehr spannend und werde das Thema weiter vefolgen.

Navhfolgend noch ein Bild vim Bienenkugelstand im botanischen Garte der Uni Würzburg

Schönen Sonntagnachmittag
Frank


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https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3058/bienenkugel?page=2#dis-post-30603 Mi, 05 Sep 2018 09:06:56 +0200 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3058/bienenkugel?page=2#dis-post-30603
<![CDATA[Gewissensfrage: ist eine dauerhafte Stockwaage konform mit der wesensgemäßen Bienenhaltung?]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4541/gewissensfrage-ist-eine-dauerhafte-stockwaage-konform-mit-der-wesensgem-en-bienenhaltung#dis-post-28948
meine klitzekleine Gewissensfrage formuliere ich deswegen, weil ich aus dem Infobrief vom Fachzentrum für Bienenkunde Rheinlandpfalz dazu motiviert wurde, einen Antrag zu stellen, zur Installation einer Stockwaage zur ganzjährigen Betreuung.

Die Frage, ob eine derartige Stockwaage in meinem Fall überhaupt realisierbar ist, stelle ich mir an dieser Stelle erst einmal nicht (werde diese Frage aber noch nachträglich, an anderer Stelle posten).

Wichtig ist mir zu beantworten, ob es nicht in die falsche Richtung geht.

  • Sind technische Aufwände in dieser Form und Art überhaupt noch mit einer wesensgemäßen Bienenhaltung zu verteten?
  • Gibt es beim wesensgemäßen Umgang mit Bienen genauso die Nuancen wie bei der Nahrung und ich muss mich dort einfach nur richtig einreihen, wo ich hingehören will?

Vergleichsbeispiel:
Fleischesser, Vegatarier, Veganer ... / Intensive Bienenhaltung, Extensiv, wesensgemäß light (BK), Wesensgemäß heavy (Baumstamm). ...

Mich stört einfach, dass ich mich manchmal, geblendet fühle vom technischen Hintergrund (leider weil mir das irgendwie liegt) und mich schwer zurückhalten kann. In mir schlummert ein Naturfreund, dem es am meisten Freude machen würde, wenn Tiere in Freiheit leben könnten. Jedoch ist das Technische, Statistische, das Naturwissenschaftliche mit Versuchen und Erfinden ebenso stark in mir vertreten.
Ich mag es nicht, wenn Drohnen ausgeschnitten werden, Königinnen ausgetauscht werden, selbst angepinselt sollten sie nicht werden. Mag nicht wenn Tiere als Ware behandelt werden oder wie ein stück Vieh. Dagegen baue ich ein Trachband auf, wiege, messe Temperatur baue ein ordentliches Dach, ein sicheren Stand und doch kann ich mich kaum bremsen, nicht noch eine Solar-Warmhaltefunktion einzubauen.

Die technischen Möglichkeiten sind ja vorhanden, alles geht und deshalb ist die Grenze oft nicht ganz sichtbar, nur eine Gefühlsfrage.
  • Doch wo ist die Grenze?
  • Gibt es eine sie überhaupt oder reicht es, wenn man ein Volk als Ganzes ansieht und nur wesensgemäß mit diesem Bien umgeht?
  • Oder gibt es da gar keine Schublade, ist das, was ein Bienenmensch an Aufwand betreibt, ihm selbst überlassen?
Also dürfen sie schwärmen, alles machen, was sie in freier Natur auch machen könnten!


  • Und was ich im Außen mache, den Aufwand den ich betreibe, berührt er in keiner Weise die wesensgemäße Bienenhaltung?
Leider fühle mich mich manchmal dabei wie ein Bauer, der nur sein Vieh betreut.
Aber außer, dass ich das Vieh niemals regelmäßig schlachte, sehe ich in meiner Tätigkeit, abstrakt betrachtet, manchmal keinen großen Unterschied zu der Allegorie mit dem Bauer und seinem Vieh.

Ich hoffe, mir gelang ein Verständlich für mein Dilemma?
Fragen dazu dürfen gerne gestellt werden.

Nochmal zusammengefasst meine Frage (die Teilfragen zuvor dürfen gerne ignoriert werden):
Betreibe ich überhaupt noch eine wesensgemäße Bienenhaltung wenn ich eine dauerhafte Stockwaage mit der BK realisiere?

*Mir anbei eine Abstimmungsfunktion wünsch ^^*

Summ summ
Malemmy]]>
https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4541/gewissensfrage-ist-eine-dauerhafte-stockwaage-konform-mit-der-wesensgem-en-bienenhaltung#dis-post-28948 So, 19 Nov 2017 11:23:21 +0100 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4541/gewissensfrage-ist-eine-dauerhafte-stockwaage-konform-mit-der-wesensgem-en-bienenhaltung#dis-post-28948
<![CDATA[Das neue In-Food: "Drohnen frittiert"]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4364/das-neue-in-food-drohnen-frittiert#dis-post-27530
Ohne weitere Worte




Dazu fällt mir nichts ein...
Ausser,dass ich entsetzt bin!

Gruss,
Matthias]]>
https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4364/das-neue-in-food-drohnen-frittiert#dis-post-27530 Sa, 03 Jun 2017 10:57:02 +0200 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4364/das-neue-in-food-drohnen-frittiert#dis-post-27530
<![CDATA[Die masurische Erdbeute]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4347/die-masurische-erdbeute#dis-post-27385 http://www.naturparkmagazin.de/schwaebisch-fraenkischer-wald/bericht-bau-einer-bienenbeute/

Hier bin ich auf einen Bericht gestoßen, der sich mit dem Bau einer masurischen Erdbeute beschäftigt. Leider nur kurz und knapp. Hat jemand schonmal von dieser Beute oder dem Veranstalter des Kurses, Ralf Rößner, gehört?]]>
https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4347/die-masurische-erdbeute#dis-post-27385 So, 28 Mai 2017 09:43:24 +0200 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4347/die-masurische-erdbeute#dis-post-27385
<![CDATA[Klotzbeute]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4260/klotzbeute#dis-post-26997
bin gespannt wie sich das nocht weiter entwickelt:

http://www.bienenaktuell.com/forum/klotzbeute-1

Bei den Bildern spielt man schon mal mit dem Gedanken...

Dachte bisher das eine Varroabehandlung in Klotzbeuten nicht möglich ist.

Bg,
Johannes

]]>
https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4260/klotzbeute#dis-post-26997 So, 07 Mai 2017 09:49:08 +0200 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4260/klotzbeute#dis-post-26997
<![CDATA[Wespen unterm Dach]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3282/wespen-unterm-dach#dis-post-26563 feststellen. Ich will nicht sagen, das ich meine Bienen vernachlässige, aber nach diesem Warré-Volk,
das vergessen in einer Ecke steht, habe ich schon länger nicht mehr geschaut.
Das Volk hat sich prächtig entwickelt und oben unter dem Dach der Untermieter auch: ein Wespennest.

War auf Anhieb gar nicht zu sehen. Erst als ich in Hockestellung die ein- und ausfliegenden Bienen
beobachtete, fiel mir auf, dass weiter oben durch die Dachluke auch Wespen ein- und ausflogen. Siehe
da, ein Wespennest mit einem Durchmesser von ca. 15 cm.

Es ist gut, dass ich noch ein Ersatzdach habe. Das Dach mit den Wespen stelle ich an anderer Stelle
geschützt auf. Werde hin uns wieder schauen, wie sie sich entwickeln.

Hat schon jemand solche Untermieter unter seinem Biki-Dach gehabt?

gruss bf]]>
https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3282/wespen-unterm-dach#dis-post-26563 Di, 11 Apr 2017 07:52:46 +0200 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3282/wespen-unterm-dach#dis-post-26563
<![CDATA[Ein antiquarischer Gegenstand in der Moderne: Die Bienenkiste]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3651/ein-antiquarischer-gegenstand-in-der-moderne-die-bienenkiste#dis-post-25697 wer von uns Bienenkistenimkern möchte bestreiten, dass wir Bienenhaltung
mittels antiquarischer Haltungsform betreiben, und dies in unserer heutigen doch so modernen Zeit.
Um zum Thema hin zu führen möchte ich kurz anreißen, dass wir uns mit Liebe
einer Tiergattung zuwenden, die, hätte sich der Mensch nicht mit großer
Intensität und großem Erfindergeist um deren Wohlergehen gewidmet, längst wie andere Gattungen auch von unserer Erde verschwunden wäre. Die Imkerei
ist mit eines der wenigen sinnigen Tätigkeiten, die die Menschheit bis heute beibehalten hat.
Über Jahrtausende hinweg hat sich die Nutzungs- und Haltungsform der Honigbienen immer wieder verändert. Vieles wurde erfunden, verworfen, wiedererfunden oder wiederentdeckt. Wie unsere Bienenkiste, die verschwunden, wiederentdeckt und gar von der heutigen Imkerschaft erstaunlicherweise als etwas Neues wahrgenommen wird.
Dabei war sie schon ausgestorben, wie die Dinosaurier!

Nicht nur die Bienenkiste selbst entspricht so gar nicht einer modernen Imkerei, sondern auch die Bienenhaltung in ihr selbst.

Heutige Imker empfehlen einem Neuling, nicht mit einem Schwarm, sondern
mit einem Muttervolk zu beginnen. Dies hat gute und nachvollziehbare Gründe. Demjenigen aber, der mit der Bienenkiste zu imkern beginnt wird
das Gegenteil empfohlen: mit einem Naturschwarm zu starten.
Beginnt man seine Bienenhaltung mit einem Naturschwarm, so wird man unter
Umständen direkt vor schwierige Aufgaben gestellt.

Nun ist aber die moderne Imkerpraxis der letzten Jahrzehnte nicht mehr auf
Naturschwärme, deren Probleme und Problembehandlung eingestellt. Diese Tatsache spiegelt sich auch in der modernen Imkerliteratur wieder. Über Problembehandlung findet der Neuimker dort so gut wie gar nichts. Ich möchte dazu das sicherlich sehr interessante Buch von Jürgen Tautz "Phänomen Honigbiene" anführen, das uns zwar ungewohnte Einblicke ins
Wesen des Biens ermöglicht, ebenso wie die neuesten Erkenntnisse aus
dem HOBOS-Projekt. Praktische Hilfen habe ich aus diesen top modernen Forschungsprojekten aber nicht erfahren. Was u. a. daran liegen könnte, dass derartige Forschungen nicht im Interesse des Praktikers durchgeführt werden, sondern für die Forschenden selbst, deren Geldgeber und bestimmte Konzerne.

Betrachten wir die Bienenkiste als die uns gegebene und uns interessierende Beutenform so müssen wir feststellen, dass dieses Projekt
eher in das Zeitalter der Vorindustrialisierung passt, als in unsere heutige hochtechnisierte Zeit. Wollen wir praktische Hilfen für unsere
Bienenhaltung finden, so müssen wir uns Quellen aus der Zeit unserer Vorfahren erschließen. Gottseidank gab es findige Menschen, die einige der längst verschollenen frühen Werke der Imkerei in Archiven wiederfanden und für uns zugänglich machten. In diesen Werken finden wir Antworten auf unsere heutigen Probleme. Die damaligen Praktiker legen für uns nachvollziehbar die Vorteile verschiedener Haltungsformen, Anwendungspraktiken, ihr Vor- und Nachteile und ihre Fehler dar. Daraus können wir für den Umgang mit der Bienenkiste meiner Meinung nach sehr viel lernen.

Ich möchte aber noch einen Umstand der Bienenkiste ansprechen, der leicht
übersehen wird: So schön sich der Slogan " Bienenhaltung einfach und natürlich " anhört, so schwierig ist es im Umkehrschluss jedoch für den Anfänger zu verstehen, was genau im Innern der Beute passiert.
Im Gegensatz zur Magazinbeute ist die Bienenkiste für den Neuling mehr oder weniger ein verschlossenes Buch. Wir sollen und brauchen - nach dem Konzept von EMK - die Kiste selbst nur wenige Male im Jahr zu öffnen. Wirklich sehen, was im Innern vorgeht, wird der Anfänger nicht.

Das Forum ist voll mit Fragen um die Vorgänge im Bienenvolk. Wie will man
dort antworten, wenn man nicht genau über die Vorgänge im Volk Bescheid
weiß und Praktiken kennt, die im Einzelfall bei der Problembehandlung
erfolgversprechend sind.

Eines habe ich aus meiner bisherigen Imkerpraxis mit der Bienenkiste gelernt: Es reicht nicht aus, sich eine Bienenkiste anzuschaffen und mit
Bienen anzufangen. Je weniger wir ins Volk schauen können, um so mehr
müssen wir uns theoretische Kenntnisse aneignen. Nur so können wir
die erforderlichen Rückschlüsse ziehen, was notwendigerweise bei aufkommenden Problemen zu tun ist.

Meine Erfahrung zeigt, dass diejenigen, die nur eine Bienenkiste anschaffen und halten möchten, es um ein Vielfaches schwieriger haben, als diejenigen mit zwei oder drei Kisten. Ich kann aus meiner Erfahrung jedem
an der Bienenkiste Interessierten mit gutem Grunde empfehlen, sich nicht
nur ein Volk zu halten. Denn dies eine Volk wird immer ein Lotteriespiel
sein. Wenn dieses eine Volk versagt (zu Grunde geht) dann ist es mit der
Lust und Freude an der Bienenhaltung ganz schnell vorbei.
Ich möchte jeden Imkerneuling ermuntern, sich mindestens zwei, besser noch
drei Völker anzuschaffen und sich eines davon als Anschauungsobjekt
herauszupicken. Das Volk zu öffnen, wann und so oft es ihm beliebt und
es dabei zu untersuchen.
Das braucht man nicht lange zu tun, denn spätestens im dritten Jahr
wird man auf dieses viele Öffnen verzichten können, weil man bis dahin
weiß, was im Innern der Kiste vor sich geht. Das dabei gewonnene Wissen, die eigenen Erfahrungen, verbunden mit gesteigertem Interesse am Lesen
wird dem Neuling die Sicherheit bringen,

mit diesem antiquarischen Gegenstand Bienenkiste

mit viel Freude und Muße und der gebotenen restriktiven Behandlung seine Bienenhaltung zu betreiben.


Mit dieser ungewöhnlich langen Einführung ins Thema möchte ich einen Teil meiner Gedankenwelt um meine Bienenhaltung mit der Bienenkiste wiedergeben und aufzeigen, warum ich für mich persönlich in diesem Zusammenhang die
Beschäftigung mit alter Imkerliteratur für bedeutend und sehr hilfreich halte.

Die Diskussion zum Thema ist hiermit eröffnet. Viel Spaß.

gruss bf















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https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3651/ein-antiquarischer-gegenstand-in-der-moderne-die-bienenkiste#dis-post-25697 Do, 10 Nov 2016 09:59:47 +0100 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3651/ein-antiquarischer-gegenstand-in-der-moderne-die-bienenkiste#dis-post-25697
<![CDATA[Kann man eine Warre Beute auf Bienenkisten Art betreuen?]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3866/kann-man-eine-warre-beute-auf-bienenkisten-art-betreuen#dis-post-23748
ich bin begeisterter Bienenkisten Imker, allerdings noch eher Anfänger. Ich habe im letzten Jahr begonnen und heuer meine 2. Kiste mit einem eigenen Vorschwarm besiedelt.

Ich habe nun vor kurzem eine Warre Beute (mit 3 Zargen) sehr günstig bekommen, und mich ein wenig in das Thema Warre eingelesen. Ich frage mich nun, ob es nicht möglich ist die Warre Beute so grundsätzliche nach Art der Bienenkiste zu betreuen?

Mein Plan wäre folgender:
-) 1 Zarge mit einem Vorschwarm besiedeln (Einlaufen lassen). Wenn die 1. Zarge ausgebaut ist, eine 2. Zarge untersetzen. Zuckerwasser in Futtertasche füttern.
--> Zarge 1 + 2 = Brutraum
-) Wenn gut gebaut wird, noch die 3. Zarge aufsetzen. Zumindest mit 2 Mittelwänden als Leitern, ev. die ganze Zarge mit Mittelwänden versehen.
--> Zarge 3 = Honigraum
-) Wenn befüllt dann Ende Juli den Honigraum ernten, danach Varroa Behandlung mit Ameisensäure, ev. Auffüttern bis Ende September
-) Überwintern auf 2 Zargen, Oxalsäurebehandlung im Dezember
-) Im nächsten Jahr dann Frühjahrsdurchsicht und zu Beginn der Obstblüte wieder 3. Zarge als Honigraum aufsetzen

Könnte das so funktionieren?

Bin wie gesagt noch Anfänger, daher mir bitte nachzusehen falls gröbere Denkfehler dabei sein sollten. Grundsätzlich geht es mir nicht darum die Beute nach Original Warre Art zu betreuen, sondern die vorhandene Warre Beute sinnvoll zu nutzen.

Vielen Dank schon im Voraus, bin auf Feedback gespannt.]]>
https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3866/kann-man-eine-warre-beute-auf-bienenkisten-art-betreuen#dis-post-23748 Fr, 03 Jun 2016 07:40:56 +0200 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3866/kann-man-eine-warre-beute-auf-bienenkisten-art-betreuen#dis-post-23748
<![CDATA[Bienenkiste vs. Mellifera Einraumbeute]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/2735/bienenkiste-vs-mellifera-einraumbeute?page=3#dis-post-21302 http://www.mellifera.de/mellifera/mellifera.einraumbeute/) ansehen. Ich als Anfänger komme damit sehr gut klar. Gegenüber der Bienenkiste sehe ich folgende Vorteile:

1. Rückenschonendes Arbeiten: die Bearbeitung der Bienen kann einfach von oben erfolgen, ohne das die Beute gekippt werden muss (auch ein großer Vorteil gegenüber Magazinbeuten)
2. Varroaboden mit Windel standardmäßig vorhanden
3. Mobilbau ermöglicht:
Schwarmvorwegnahme oder Ablegerbildung
Varroabehandlung mit Milchsäure
Honiggewinnung durch Schleudern der Waben
einfache Entnahme von Bienenproben
Einblick ins Brutnest (Königin suchen, Sichtkontrolle auf Faulbrut, Abschätzung Futtervorrat, etc.)

Alles unter 3. ist bei Bedarf möglich, muss aber natürlich nicht praktiziert werden. Die Bienen leben in einem großen ungeteilten Brutraum auf Naturwabenbau. Mir scheint das Imkern mit der Einraumbeute nicht komplizierter als mit der Bienenkiste, eher im Gegenteil.

Mittlerweile gibt es die Einraumbeute auch recht preiswert in guter Qualität z.B. unter: http://www.bienen-janisch.at/index.php?route=common/page&id=958 .

Unter: http://www.mellifera.de/mellifera/mellifera.netzwerk/mellifera.beratungsnetz/index1.html?map=&art=biete&auswahl=Einraumbeute kann man sich mit Einraumbeutenimkern vernetzten.

Viele Grüße

Henryk
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https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/2735/bienenkiste-vs-mellifera-einraumbeute?page=3#dis-post-21302 So, 08 Nov 2015 01:36:26 +0100 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/2735/bienenkiste-vs-mellifera-einraumbeute?page=3#dis-post-21302
<![CDATA[Dickwaben im Honigraum?]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3473/dickwaben-im-honigraum#dis-post-21028 sogenannte Dickwaben im Honigraum ein Bebrüten verhindern.

http://forum.bienenkiste.de/forums/thread/3455/erfahrung-mittelwandgiessform--wachspresse#dis-post-20840


Noch mal zum Honigraum.
Wenn man keine Brut im HR will kann es auch helfen weniger Waben einzusetzen.
Der hohe Wabenabstand wird oft durch tiefere Zellen ausgeglichen die dann von der Königin nicht bestiftet werden weil zu tief.
Hab ich aber nicht getestet nur davon gelesen.


Massel schrieb zum gleichen Thema:
Die Bienen lagern Ihren Honig wohl in Zellen die groesser als 5,1 mm sind. Angeblich wuerden groessere Zellgroessen dazu fuehren das die Bienen im Honigraum Honig einlagern und kaum oder sogar garnicht Brut "anlegen". Koennt Ihr was dazu sagen? Ist da was dran?

Halten wir fest: Wolfram spricht von tieferen, also längeren Zellen, Massel
spricht eine größere Zellenbodenfäche an.

Zu letzterem schrieb ich:
Der Gedanke, dass größere Zellen (mehr als 5,1 mm) das Bebrüten vermeiden
würde, wäre für die Bienenkiste natürlich super, weil dann der Honigraum
frei von Brut bliebe. Aber dem ist nicht so.

Das ist nicht nur bei der größeren Zellbodenfläche so, sondern auch bei
längeren Zellen, sogenannten Dickwaben.
Diesem Thema möchte ich mich kurz
widmen, um jeglichen Gedanken, in der Bienenkiste Dickwaben heranzuziehen,
abzuwürgen.

Das Wesen der Dickwabe ist, sie können immer nur Honigwaben nie aber Brutwaben sein, weil sie nichts weiter als stark überbaute aus verlängerten Zellen
bestehende Waben sind, die von der Königin nicht bestiftet werden können.
In diesem Punkt hat Wolfram recht.

Solche Dickwaben werden gezogen, indem man die Waben des Honigraums, im
fertig ausgebauten Zustand und mit Honig bereits befüllt, jedoch vor ihrer
Verdeckelung etwas auseinander rückt. Man würde also von den 12 Honigraumwaben
eine herausnehmen und rückt die restlichen etwas auseinander. Da die Bienen keine größeren Abstände dulden, verlängern sie etwas die Zellen. So kann man
auf diese Weise den Honigraum vielleicht auf 9 oder sogar auf 8 Dickwaben
verringern.
Mal abgesehen davon, dass solche 6-7 cm dicke und viele Kg schwere Waben, die nur an Oberträgerleisten hängen in der Bienenkiste nicht zu händeln wären,
so sind sie auch nicht natürlich und damit nicht wesensgemäß.

Zudem lassen sich solche Dickwaben sinnvollerweise nur in Gegenden mit mehreren
aufeinander folgenden starken Trachten heranziehen und nicht in Magergegenden
(in welchen die meisten unserer Völker stehen).

Und nun zum Kernpunkt de Themas: Dass Dickwaben ein Bebrüten im Honigraum
verhindern, ist leider ein Märchen.
Der Ungeduldige würde nun vorschlagen: Ach wie kompliziert, warum gibt der
Imker nicht sofort nur 8 statt 12 Honigraumwaben frei?
Dazu ein Zitat eines alten Imkermeister:
Siehst du, mein lieber Springinsfeld, das Warum kennst du nicht, wohl aber
er. Würde er so handeln, wie du es meinst, so würde er eben nichts erreichen,
nie die gewünschte Dickwaben, sondern eben nur lauter Zwischen- und Wirrbau.
Dieses allmähliche Verlängernlassen der Wabenzellen ist eine Notwendigkeit. Auf einmal , mit einem Schlage mit Gewalt, lässt es sich nicht erzwingen.

Deutliche Worte!

Aber nicht nur das. Die Erfahrungen der alten Imker haben gezeigt, dass selbst
beim langsamen Heranziehen der Dickwaben fast alle bebrütet und im Brutkreis
abgetragen waren, hatten wohl schöne Honigkränze, aber auch schöne Brut und
an einigen Stellen gab es Zwischenbau.

Wie schreibt Wolfram: Hab ich aber nicht getestet nur davon gelesen.

Dazu sei angemerkt, dass diejenigen, die davon schreibereden und empfehlen, das Verfahren auch nicht getestet haben.

Es bleibt festzuhalten:

- Dickwaben im Brutraum verhindern kein Bebrüten
- Weniger Waben im Brutraum führen zu Zwischen- und Wirrbau plus Bebrüten
- Ausbau solcher Waben nur in starken Mehrfachtrachtgebieten durch langsames
Auseinaderrücken (und Entfernen einzelner Waben) möglich, was in der
Bienenkiste nicht durchführbar ist, da die Waben vorne an die Brutraumwaben
und hinten ans Rückbrett und nur an schwache Oberträgerleisten angebaut werden.
- widernatürlich, nicht wesensgemäß, sehr arbeitsintensiv, hat nichts mehr
mit einfacher natürlicher Bienenhaltung zu tun.

Liebe Bienenkistenfreunde,
vergesst einfach dieses Thema im Zusammenhang mit Naturwabenbau und konzentriert
euch auf das Wesentliche und Machbare. Wer mit Lesen bis hierher durchgehalten
hat, wird dies ohnehin tun.

gruss bf

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https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3473/dickwaben-im-honigraum#dis-post-21028 Di, 22 Sep 2015 04:58:07 +0200 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3473/dickwaben-im-honigraum#dis-post-21028
<![CDATA[Brutwaben werden nach längerer Zeit kleiner?]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3454/brutwaben-werden-nach-l-ngerer-zeit-kleiner#dis-post-20709 Ein befreundeter Beuten-Imker sagte mir neulich, dass mit der Zeit die Brutwaben kleiner werden und damit auch kleinere und später sogar verkrüppelte Bienen entstehen. Man müsse ab und zu die Brutwaben neu bauen lassen. Ist da was dran? Oder ist das Unsinn?]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3454/brutwaben-werden-nach-l-ngerer-zeit-kleiner#dis-post-20709 Mi, 19 Aug 2015 12:02:46 +0200 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3454/brutwaben-werden-nach-l-ngerer-zeit-kleiner#dis-post-20709 <![CDATA[Neues Mellifera-Blog "Freibeuter" (moderne Zeidlerei)]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3433/neues-mellifera-blog-freibeuter-moderne-zeidlerei#dis-post-20564 Sind wild lebende Bienenvölker gesünder? Was können wir von ihnen lernen um die Bienenhaltung aus der Krise zu führen? Immer mehr Imker stellen sich diese Fragen und beschäftigen sich mit sehr extensiven, ursprünglichen Formen der Bienenhaltung. Heute ist das neue Mellifera-Blog "Freibeuter" online gegangen: http://www.mellifera.de/blog/freibeuter
Wir beschäftigen uns im Freibeuter-Blog nicht nur mit der Zeidlerei, sondern mit allen Fragen rund um eine sehr naturnahe Bienenhaltung im Stabilbau. Auch kontroverse Themen, wie z.B. "Schwarmlockbeuten" und "Nicht-Behandeln" werden hier ihren Raum haben. Es gibt neben dem Blog auch ein paar Socialmedia-Kanäle für die "Freibeuter":
https://www.facebook.com/groups/911422315586028/
https://twitter.com/dieFreibeuter
https://instagram.com/die.freibeuter/]]>
https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3433/neues-mellifera-blog-freibeuter-moderne-zeidlerei#dis-post-20564 Fr, 07 Aug 2015 08:53:54 +0200 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3433/neues-mellifera-blog-freibeuter-moderne-zeidlerei#dis-post-20564
<![CDATA[Wild Schwarm baut in Holzmiete]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3364/wild-schwarm-baut-in-holzmiete#dis-post-20324 bei einem Gespräch mit entfernten Bekannten kam das Gespräch u.a. auch auf Bienen. Sie haben wohl in einem Holzstapel seit diesem Jahr Bienen im Wildbau. Da taucht natürlich die Frage auf, was tun. Der Natur Ihren Lauf lassen, oder in irgend einer Art den Schwarm umsiedeln. Nur hab ich meine 2 BKs schon belegt und keine Reserve-Kiste auf Lager.
Ich war noch nicht vorort, kann also über die Ausmaße noch nichts Konkretes sagen :-(
Irgendwelche Konstruktive Ideen?

Grüße
Peter]]>
https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3364/wild-schwarm-baut-in-holzmiete#dis-post-20324 Fr, 24 Jul 2015 09:33:30 +0200 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3364/wild-schwarm-baut-in-holzmiete#dis-post-20324
<![CDATA[Naturbeute von Johann Thür]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3133/naturbeute-von-johann-th-r#dis-post-18385 Die Naturbeute von Imker Johann Thür ähnelt stark der Warré-Beute und wird offensichtlich nach dem gleichen System betrieben. Sie ist allerdings ein gutes Stück kleiner als die Warré. Diese Beute scheint
ganz in Vergessenheit geraten zu sein.
Bin derzeit am überlegen ob ich sie nachbauen und besiedeln soll.

Hat schon mal jemand mit dieser doch sehr kleinen Beute geimkert und möchte über seine Erfahrungen
berichten.

Fotos würden mich auch interessieren.

gruss bf

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https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3133/naturbeute-von-johann-th-r#dis-post-18385 Mi, 27 Mai 2015 08:58:55 +0200 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3133/naturbeute-von-johann-th-r#dis-post-18385
<![CDATA[Alternative Bienenfütterung]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/848/alternative-bienenf-tterung?page=2#dis-post-17934 Auf Wunsch einer einzelnen Dame hier nochmal.

Und das milchsauer vergorene schieb ich nach, wenn ich dazu komme smiley]]>
https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/848/alternative-bienenf-tterung?page=2#dis-post-17934 Mi, 20 Mai 2015 08:37:15 +0200 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/848/alternative-bienenf-tterung?page=2#dis-post-17934
<![CDATA[Pollenversorgung, Monokulturen -und Verantwortung.]]> https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3052/pollenversorgung-monokulturen--und-verantwortung#dis-post-17688 http://www.foerderkreis-extensive-bienenhaltung.de/imker-blog/display/imker-rundbrief-08-2014/

(...)Eines steht fest, unsere Bienen können nur mit einer ausgewogenen Pollenversorgung überleben, die einseitige Massentrachten aus der Landwirtschaft, wie z.B. der Raps, nicht ausreichend liefern können. Eine vielfältige Pollenversorgung können nur naturnahe Lebensräume bereitstellen.
Der Schutz und der Erhalt dieser Lebensräume (Biotope) müsste demnach auch oberstes Ziel(...)
von uns allen sein...

War mir neu, dass auch beim Pollen ausdrücklich Vielfalt gefragt ist.
Leider ist das pdf nicht mehr abrufbar.]]>
https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3052/pollenversorgung-monokulturen--und-verantwortung#dis-post-17688 So, 17 Mai 2015 01:35:06 +0200 https://forum.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3052/pollenversorgung-monokulturen--und-verantwortung#dis-post-17688