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  • Hallo

    Mein erstes Bienenjahr geht zu Ende. Ich habe seit dem Herbst das Flugloch eingeengt auf ca. 10 cm.

    Begründung: Durch das Wetter - Wind mit Regen oder Schnee - konnte zu viel Feuchtigkeit in die Biki gelangen.
    Biki ist voll ausgebaut, aber durch den Heidschwarm ist das Volk nicht so stark.

    Ich finde leider nichts im Buch der Biki bezüglich Fluglocheinengung im Winter.

    Welche Erfahrungen habt Ihr, bzw. verengt Ihr auch das Flugloch im Winter?

    Viele Grüße

    Drohn

    Diese Frage wurde von bienenflug beantwortet. Siehe erste Antwort.

    • discuss.answer
      drohn schrieb am 09.03.2016, 18:07

      Welche Erfahrungen habt Ihr, bzw. verengt Ihr auch das Flugloch im Winter?

      Hallo Drohn,
      das ist eine, wie ich finde interessante und berechtigte Frage.

      Ich selbst lasse während des Winters bei Kisten mit geschlossenem Boden das
      Flugloch weit offen.
      Warum das? - Weil die Bienen während des Winters kalt sitzen sollen, um möglichst
      spät erst wieder in Brut zu gehen.

      Aber jetzt, mit Frühlingsbeginn Mitte März, werde ich die Fluglöcher bei den
      Kisten einengen auf ca. 1/3 Länge. Dazu lege ich Lättchen rechts und links
      ans Flugloch, so dass nur die Mitte offen bleibt.

      Warum halte ich das für gut?
      Weil dadurch weniger Sonne, weniger Windstöße, weniger Feuchte in die Kiste
      eindringt und somit meiner Meinung nach die Bienen das Mikroklima im
      Bereich des Brutnestes besser, mit weniger Unruhe und weniger Futterverbrauch
      pflegen/wärmen können. Die Auswirkungen des täglichen Wetterwechsels, das Auf- und Ab der Temperaturen, von plus-Graden am Tage, Minusgraden in der Nacht, kann durch die Einengung sicherlich abgemildert werden.

      Wie lange enge ich es ein?
      Voraussichtlich bis die Temperaturen dauerhaft auf mehr als 10 Grad nachts
      ansteigen.

      gruss
      bf
        Abyssus abyssum invocat
      • Hallo bf

        bei mir wird im Winter bei Ostwind der Regen- mit Schnee in die Biki gedrückt.
        Die Biki steht wohl hinter einer Hecke, unter einem Apfelbaum, aber im Winter sind keine Blätter vorhanden, die den Regen-Schnee abhält.
        Deshalb habe ich das Flugloch eingeängt - das habe ich wohl falsch gemacht

        Feuchtigkeits Probleme - Schimmel - habe ich keine festgestellt.

        Mitte März genauer gesagt am 12.3. will ich das ganze Flugloch öffnen.

        Warum am 12.3.: laut Wetterbericht leicht bewölkt ca. 13C in den nächsten Tagen bis 16C mit je 9 Std. Sonnenschein- aber leider nachts um die -1C

        Viele Grüße
        Drohn
        • drohn schrieb am 10.03.2016, 20:19
          Hallo bf

          bei mir wird im Winter bei Ostwind der Regen- mit Schnee in die Biki gedrückt.
          Die Biki steht wohl hinter einer Hecke, unter einem Apfelbaum, aber im Winter sind keine Blätter vorhanden, die den Regen-Schnee abhält.
          Deshalb habe ich das Flugloch eingeängt - das habe ich wohl falsch gemacht

          Nein, ich finde nicht, dass du das falsch gemacht hast. Dein Volk war ja auch
          schwach, wenn ich mich recht erinnere. Und möglicherweise war es so auch besser
          gegen Räuberei durch das benachbarte Warré-Volk geschützt.

          Feuchtigkeits Probleme - Schimmel - habe ich keine festgestellt.

          Das ist doch schon mal eine positive Rückmeldung. D. h. Es entsteht zumindest nicht
          mehr Schimmel, wenn das Flugloch eingeengt ist, als wenn es ganz offen ist.

          Mitte März genauer gesagt am 12.3. will ich das ganze Flugloch öffnen
          Warum am 12.3.: laut Wetterbericht leicht bewölkt ca. 13C in den nächsten Tagen bis 16C mit je 9 Std. Sonnenschein- aber leider nachts um die -1C

          Dann machst du genau das Gegenteil von mir. Ich werde die Fluglöcher an einem der
          ersten schönen Tage einengen, und zwar bei allen vier Kisten. Zuvor aber werde ich
          die Frühjahresdurchschau machen, die Kisten öffnen und mir ein Bild vom Zustand der
          Völker machen.
          Die beiden Völker mit den offenen Gitterböden bekommen wieder ihre geschlossenen
          Böden. Bei den anderen beiden Völkern werden die Böden gereinigt. Und anschließend
          enge ich bei allen Völkern die Fluglöcher ein. Ich nehme somit den Bienen diese für sie doch sehr anstrengende und evtl. verlustreiche Arbeit ab!

          Wenn du die Fluglöcher am 12.03. ganz öffnen willst, das Mäusegitter entfernst,
          vermute ich darin eine dahinter stehende Absicht, dass das Volk sich selbst
          reinigen soll, tote Bienen raus, Wachsabfälle raus usw. oder liege ich mit dieser Annahme falsch?

          gruss bf

          [Hinweis: bienenflug hat den Beitrag zuletzt am vor 4 Jahren, 6 Monaten geändert.]
            Abyssus abyssum invocat
          • Hallo Drohn,

            auch ich bin der Meinung, Du hast nichts falsch gemacht. Ich enge das Flugloch immer auf ca. ein Drittel ein, beim Füttern oder aus anderen Gründen teilweise noch mehr.

            Im Winter, um die Öffnung, die dem Wind ausgesetzt ist, zu verkleinern und die Sonne möglichst draussen zu halten. Im Sommer, weil die Bienen ein so großes Flugloch anscheinend schlicht nicht benötigen. Thomas Seeley hat herausgefunden, dass die bevorzugte Fluglochgröße 12 bis 15 cm² ist. Eine Warré hat ca. 18 cm². Wenn man bedenkt, dass das Flugloch auch verteidigt werden will, ist die Original-BK-Öffnung ein Scheunentor. In der Wespenzeit z.B. finden viele Plagegeister immer genügend Platz, um an den Wächterinnen vorbei zu spazieren. Außerdem können die Bienen ihren Stock auch durch relativ kleine Öffnungen klimatisieren.

            Das breite Flugloch hat für mich nur den Vorteil, dass ich bei einer bloß teilweise ausgebauten Kisten die Öffnung links oder rechts einengen kann. Bei einem schwachen Volk kann ich die Öffnung so zum Volk verschieben. Wenn´s morgens kalt ist, wird die Öffnung nah der Traube so besser verteidigt als wenn sie weiter von der Traube entfernt ist.

            So sahen heute die eingeengten Fluglöcher aus. Sogar die Warré-Fluglöcher sind noch klein und Feuchtigkeit ist kein Thema.



            Aber Gedränge gab es schon bei dem Wetter.

            Viele Grüße

            Michael

            • Hallo beisammen
              wirklich gut sollen ja die gr und breiten Flugloechern in Trachtreichen(was fuer ein schoenes Wort smiley ) Zeiten sein. weniger Gedraenge-schnellere Abwicklung.
              War eigentlich der Meinung das sie bei Hitzperioden auch vom Vorteil sind !? Waere ja toll zu wissen ob die weniger Kraft und Arbeiterinen aufwenden muessen bei einem kl. Flugloch?

              liebe gruesse
              massel
                " An Stelle der kostspieligen, zum Sport ausgearteten Kunstimkerei hat eine naturverbundene, einfache Erfolgsimkerei zu treten."
                Siedlern und Bauern als berufene Bienenzuechter muss es moeglich gemacht werden, mit einer leicht selbst herstellbaren einfachen Bienenwohnung, ohne besonderen Aufwand an Material, Fachkenntnisse, Geld und Arbeit, ohne Maschinen und Geraete, ohne Zuckerverbrauch und Kunstwaben, auf rein naturgemaesse Art, erfolgreich zu imkern.

              • Ich in meinem ersten Bienenkistenwinter/Frühling, mit einer einzigen Bienenkiste...

                Da meine Bienenkiste auf der Terrasse steht habe ich immer einen Blick darauf und kann-, oder eher könnte, deshalb auch schnell auf veränderte Bedingungen reagieren. Denn grundsätzlich handhabe ich es schon so, dass ich die Kiste in Ruhe ruhen lasse. (Ist natürlich nicht einfacher, wenn man sie täglich sieht, weckt aber im Umkehrschluss ein bisschen Verständis dafür, dass konventionelle/industrielle BienenhalterInnen ständig etwas rumfingerln und "herumdökterlen" wollen/müssen...aber ich schweife ab)

                Meine Bienenkiste ist in der Breite etwa zur Hälfte und in der Länge ebenfalls etwa halb ausgebaut (Bilder von Stockkarte: Oxalsäurebehandlung/ Flugloch vom 25.Januar). Während des ganzen Winters war das Flugloch auf der ausgebauten Seite 3-5cm offen. Aus der Überlegung heraus, dass das Stockluft- und Temperaturmanagement der Bienen evtl. einfacher fällt, wenn nicht auf die volle Breite das Wetter "reinbrätscht".

                Gestern dann schenkte ich dem Flugloch nochmals 2,3cm, weil ich das Gerangel an der Mittagssonne etwas auflockern-, resp. dafür sorgen wollte dass die zahlreichen, ankommenden Beinchen mit Pollenhösschen (traumhaft das zu beobachten) schnellstmöglich zum vorgesehenen Ziel kommen.

                Ich werde vermutlich das Flugloch erst auf die volle Breite öffnen, wenn die Kiste auch auf die volle Breite ausgebaut ist... Intuitiv halt, je nach dem wie sich das Fluglochbild präsentiert.

                Soweit der Bericht von meiner "Erstlehrjahr"- Praxis

                Grüsse Euch alle sonnigst vom 47,5 Breitengrad.
                • Hallo an alle

                  Danke für Eure Rückmeldungen

                  @ bf

                  ich dachte wenn es warm ist und die Mädels haben es einfacher für raus- bzw. rein, aber ich kann ja das Flugloch weiter eingeengt lassen - vielleicht ein Stück weiter öffnen - muss ich mir noch überlegen

                  Viele Grüße
                  Drohn
                  • Hallo zusammen
                    Also die Idee, dass bei halbem FL weniger Feuchte in die Kiste kommt, versteh ich ganz und gar nicht.
                    Im Winter ist ja eher das Kondenswasser ein Thema, das trocknet doch besser mit ganz weit geöffnetem FL. Eines meiner Völker verschliesst immer das halbe FL mit einem Wachsvorhang auf Nestseite. Das hat das Muttervolk am selben Platz auch schon gemacht. Die Völker daneben noch nie. Die können das wohl selbst regulieren. Nur beim Füttern ist schmales FL sicher von Vorteil!
                    LG Bindi
                    • author=bindi date=1457720763] Eines meiner Völker verschliesst immer das halbe FL mit einem Wachsvorhang auf Nestseite. Das hat das Muttervolk am selben Platz auch schon gemacht. Die Völker daneben noch nie. Die können das wohl selbst regulieren. Nur beim Füttern ist schmales FL sicher von Vorteil!
                      LG Bindi

                      Liebe Bindi,
                      Wenn Du bei nebeligem bzw. dicker feuchter Luft Deine Scheunentür, Garagentor o.a.
                      offen stehen lässt, wird alles klamm und nass. Das Wasser läuft dir je nach Beschaffenheit des Putzes (z. B. bei Fliesen) gar die Wände runter.
                      Machst Du aber die Türen zu, oder ein Fenster nur spaltweit auf, so passiert dir
                      das nicht.
                      Ähnlich ist das auch bei der Bienenkiste bei weit offenem Flugloch. Manches können
                      unsere Bienen selbst regeln, manches aber auch nicht mehr. Unsere Beuten sind eben doch nicht sooo optimal.

                      Nur beim Füttern ist schmales FL sicher von Vorteil!

                      Wirklich NUR beim FÜTTERN?

                      Gruss bf

                        Abyssus abyssum invocat
                      • drohn schrieb am 11.03.2016, 16:45

                        @ bf
                        ich dachte wenn es warm ist ....
                        Lieber drohn,
                        Die TAGE sind in unserer Region jetzt und auch in den kommenden Wochen noch nicht als warm zu bezeichnen. Denn erst wenn auch die Nacht warm ist, ist der TAG warm.
                        Bloßer Sonnenschein ist nicht mit Wärme gleichzusetzen, wenn der Wind und die Nächte kühl (teilweise bis Mitte April im Minusbereich) sind. Du kannst das Flugloch getrost eingeengt lassen, bis die NÄCHTE durchgehend mindestens 10 Grad haben.

                        gruss
                        bf

                          Abyssus abyssum invocat
                        • Hallo bf

                          Danke für die Rückmeldung

                          Viele Grüsse

                          Drohn
                          • Hallo zusammen,

                            das Flugloch in der Bienenkiste ist laut Bauanleitung 2cm hoch und gut 30cm lang, was einer Fläche von gut 60cm2 entspricht.
                            Was bevorzugen die Bienen?
                            Laut Seeley (--> in Bienendemokratie) bevorzugt ein Schwarm einen Nistplatz mit einem Flugloch von 15cm2 gegenüber einem Nistplatz mit 75cm2 grossem Flugloch.
                            Das wird nicht zufällig so sein.
                            Klar kann in der Natur die Fluglochgrösse nicht der Jahreszeit oder den Aussentemperaturen angepasst werden. Aber vllt. muss es ja auch nicht.
                            Sicher spielen beim kleineren Flugloch auch ein besserer Schutz vor Feinden und eine leichtere Verteidigung eine Rolle.
                            Aber die klimatischen Bedingungen werden von den Bienen selbst wohl eher untergeordnet angesehen, denn das können sie selbst wohl recht gut ausgleichen.

                            Gruß und schönes Wochenende
                            Andreas
                            • Das breite Flugloch soll die Bienen zum vollständigen Aufbau in der Breite in der Bienenkiste anregen. Das ist der Grund, so weit ich das verstehe.

                              Einengen könnte ich mir auch im Winter vorstellen, wenn die Lage so schlecht ist, dass das Flugloch ständig dem kalten Wind direkt ausgesetzt wäre. Aber generell betrachte ich das breite Flugloch als eine Art vom "offenen Boden". smiley

                              -K
                                Kevin M. Pfeiffer - Berlin (Mitglied, Imkerverein Kreuzberg e.V.) - Imkerbuch - Stockwaage - Visitenkarte
                              • Hallo Kevin,
                                Ja, das stimmt. Nach dem Einlogieren eines Schwarms bleibt das Flugloch komplett
                                offen, damit die Bienen in die Breite bauen. Sie können leeren Raum nicht gut
                                vertragen und sind bemüht, diesen auszubauen und die nötige Dunkelheit herbeizuführen.

                                Das nachfolgende Foto zeigt Dir, wie meine Bienenkisten während des Winters bis
                                jetzt gestanden haben und noch stehen.
                                Das linke Volk mit dem eingeengten Flugloch hat einen komplett offenen Gitterboden
                                im Brutraum. Das rechte Volk hat einen geschlossenen Boden und deshalb das Flugloch
                                ganz offen.
                                Die Situation bleibt aber nicht mehr lange so. Vielleicht schon morgen werden die
                                Gitterböden gegen geschlossene Böden ausgetauscht und bei allen vier Kisten enge
                                ich dann die Fluglöcher auf 1/3 (mittig) ein.



                                  Abyssus abyssum invocat
                                • Bei der historischen Bienenkiste, dem Krainer Bauernstock, war das Flugloch mittig,
                                  ca. 1/3 der Kistenbreite. Genau so wird das bei mir auch aussehen. Das Flugloch
                                  wird nur vorübergehend eingeengt, bis die Nächte durchgehend 10 Grad plus haben.
                                  Vorsicht: Das ist nichts für ANTI-Nostalgiker.



                                  bf
                                    Abyssus abyssum invocat
                                  • Hallo Ihr,

                                    hab ein Flugloch im Herbst wegen Räuberei verengt. Hab dann die Hölzer bis zur Oxa-Beh. drangelassen.

                                    Hinter den Hölzern sind zwei Wabenbereiche mit Schimmel besetzt gewesen. Hab sie rausgebrochen.
                                    Ist also doch ein großes Flugloch von Vorteil ?

                                    Kiste steht allerdings im Wald - wenig Wind und zugleich auch feuchter.
                                    Zudem ist dieses Volk noch nie richtig in Schwung gekommen.

                                    viele Grüße werni
                                    • Hallo Werni

                                      ich habe das Volk 2015 einlaufen lassen, die Biki wurde zu 99% ausgebaut und ich habe einen Heidschwarm bekommen, weil ich glaube die Bienen hatten keinen Platz mehr. Die Einengung erfolgte nach dem Heidschwarm weil die Räuberei anfing.
                                      Meine Biki steht unter einem " jungen" Apfelbaum, bekommt aber während der Mittagszeit die volle Sonne ab - Süden
                                      Da ich aber in einem Windgebiet wohne - ca. 70m stehen Windräder - habe ich die Einengung über Winter gelassen.

                                      Ich habe mit der Einengung über den Winter keine Probleme gehabt

                                      aber dürfte von Gebiet zu Gebiet verschieden sein.

                                      Viele Grüße
                                      Drohn
                                      • Hallo ihr Fluglochgrößenveränderer,

                                        keine Angst vor dem bösen Schimmel. Das ist die nie endende Diskussion, ich glaub´ vor allem Zeitvertreib wenn mit den Völkern sonst nix los ist. Bienen lieben es warm und beim Brüten produzieren sie feuchte Luft, das mag auch der Schimmelpilz in der Bienenwohnung. Damit werden sie in der Regel alleine fertig und renovieren auch ganz alleine. Es wäre unnatürlich wenn´s nicht schimmeln würde. Im morschen Baum sieht´s wahrscheinlich viel arger aus.

                                        Viele denken beim Schimmel gleich an den grünen Belag im Badezimmer der Mietswohnung. Da wohnt aber der Lungenatmer und der hat Probleme, die ganz anderer Natur sind. Fenster auf oder zu bzw. Schimmel daheim also bitte nicht vergleichen mit Lüften in der Beute. Die Biester klimatisieren durch sehr kleine Öffnungen, das haben sie lange genug geübt.

                                        Ich passe das Flugloch immer der Stärke des Volkes an: kleines Volk = kleines Flugloch, großes Volk = etwas weniger kleines Flugloch, fertig. Das Klima in der Beute mit der Größe des Fluglochs maßgeblich zu beeinflussen oder das Wetter auszusperren wird nicht klappen: die Heizung, der Luftbefeuchter und die Miniventilatoren sind ja drin. Hier geht´s vor allem um´s Sichern der Vorräte bzw. Räubern.

                                        Wenn du helfen willst, das Klima in der Beute zu beeinflussen, kannst Du nur das Volumen der Beute der Volksgröße anpassen. Das geht in der BK aber nicht.

                                        Viele Grüße
                                        Michael
                                        • Hi Michael

                                          Wenn du helfen willst, das Klima in der Beute zu beeinflussen, kannst Du nur das Volumen der Beute der Volksgröße anpassen. Das geht in der BK aber nicht.

                                          Theoretisch, auch praktisch kein Hexenwerk, koennte mann -bei einem nicht sehr weit fortgeschrittenen Ausbau der BK - zum Ende des Jahres hin einen Obertraeger rausnehmen und ihn durch ein neuen mit langem Trennschied ersetzen -um natuerlich den Raum einzuengen. Im Fruehling dann "erweitern"...
                                          Hat das schon mal jemand gemacht? Empfehlenswert oder Magazinimkerarbeit oder..?

                                          freundliche Gruesse
                                          massel
                                            " An Stelle der kostspieligen, zum Sport ausgearteten Kunstimkerei hat eine naturverbundene, einfache Erfolgsimkerei zu treten."
                                            Siedlern und Bauern als berufene Bienenzuechter muss es moeglich gemacht werden, mit einer leicht selbst herstellbaren einfachen Bienenwohnung, ohne besonderen Aufwand an Material, Fachkenntnisse, Geld und Arbeit, ohne Maschinen und Geraete, ohne Zuckerverbrauch und Kunstwaben, auf rein naturgemaesse Art, erfolgreich zu imkern.