Hinweis: Dieses Forum ist seit Ende Februar 2020 archiviert. Hier geht's zum neuen Forum ...

abonnieren: RSS
  • Hallo Gemeinde.

    Im letzten Jahr habe ich aufgrund von Drohnenbrütigkeit eine neue Königin von Andreas (Ostalbkiste) bekommen. Danke dafür nochmal es ist eine tolle Königin. die Bienen sind sehr sanftmütig und fleißig. Die Fütterung von Zuckerlösung 1:1 ist bis in den Oktober rein angenommen worden. Varoabehandlungen sind durchgeführt worden und das Volk hat sich gut entwickelt. Bienenkiste wurde nach dem ganzen (falschen) Wegschneiden der Waben wieder halb ausgebaut. (Meine Ratgeber hier im Forum erinnern sich sicher). Ich habe letzte Woche durch das Mäusegitter geluschert und die Bienen als mobil und aktiv befunden. Durch Wiegen der Kiste im Herbst bin ich (bei halb ausgebauter Kiste) auf schätzungsweise 6-7 Kg Futter gekommen. Einige Bienen fliegen schon aus bzw. machen ihren ersten Reinigungsflug. Meine große Angst ist, dass sie mir auf den "letzten paar Metern" noch verhungern. Ist es jetzt ratsam zuzufüttern (Temperaturen sind immer so zwischen 3 und 11 Grad) und wenn ja ab wann ? Gibt es da dann Komplikationen in Richtung "zu früh anfangen zu brüten", etc. ? Es wird gemunkelt, dass der März und der April sehr warm werden sollen, der April allerdings sehr verregnet. Wer kann mir einen Rat geben.